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landgasthaus@gidibauer.de

UNSER TIP: STAUFREIPAUSCHALE: 5 Übernachtungen inkl. Frühstück und 4 x 3-Gang-Abendmenü

Preis im Doppelzimmer 249 €, in der Suite 299 €/pro Person, Anreise Sonntag, Abreise Freitag

 

Unsere Geschichte

1729 Ägidius Nöpauer wird durch Einheirat Hofbesitzer auf dem heutigen Gidibauerhof. Nämlicher Ägidius war wohl namensgebend für den Hofnamen „Gidibauer“.

1782 Johann Ertl, ein direkter Vorfahre der heutigen Besitzerfamilie erwirbt von Egidius Nöpauer das Anwesen.

1803 Die Inschrift eines mächtigen Krautbottichs in der Speisekammer liefert einen Hinweis auf größere Bautätigkeit am Wohngebäude. Dieser steht nun als Wassergrand im Innenhof.

1847 Der Ochsenstall entsteht. In dessen Gemäuern befindet sich nun das Restaurant.

1852 Der Vierseithof entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Wesentlich war der Ankauf des „Schuster Lehens“.

1921 Auf dem Grund dieses nahen Gehöfts findet die östliche Umfriedung mit einem weiteren Kuhstall ihre heutige Vollendung.

1904 Die neue Lokalbahn durchtrennt die Südhänge des Hofes.

1955 Die Hauskapelle, die einst zum Schusterhof gehörte, wird erneuert. Den Altar ziert eine ausdrucksstarke Pieta mit der Inschrift 1720.

1986 Aufnahme des Gehöfts in die Denkmalliste.

1988 Beginn der aufwendigen Sanierung unter Berücksichtigung des Erhalts und der Freilegung der historischen Bausubstanz mit den ortstypischen Granitgewerken.

1996 Eröffnung als Landgasthof. Ein Teil des Grundbesitzes wird noch für den eigenen Milchviehbetrieb genutzt.  


Das Gebäude ist ein typisches Beispiel für das Bauhandwerk im Bayerischen Wald im
19. Jahrhundert. Mit großem handwerklichem Geschick wurde aus dem heimischen Granit alles gefertigt, was Tragfähigkeit und Härte verlangte. Der praktische Nutzen bestimmte den handwerklichen Aufwand, für Prunk fehlte der Reichtum.

  

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